Meine Arbeit verbindet systemisches Denken, körperorientierte Perspektiven und die Frage, wie Selbstregulation im Alltag konkret unterstützt werden kann.
Probleme werden nicht abgewertet, sondern als Ausdruck bisheriger Bewältigungsstrategien verstanden.
Meine Grundhaltung
Ich betrachte Menschen nicht losgelöst von ihrem Umfeld, sondern immer im Zusammenhang mit ihren Beziehungen, Lebensbedingungen und bisherigen Erfahrungen.
Dabei liegt der Fokus auf den Stärken, Möglichkeiten und bereits vorhandenen Lösungsversuchen eines Menschen und seines Systems.

Körper, Nervensystem und Alltag
Belastungen zeigen sich nicht nur im Denken, sondern oft auch im Körper. Innere Unruhe, Überforderung, Erschöpfung oder Anspannung können Hinweise darauf sein, dass das Nervensystem dauerhaft gefordert ist.
Deshalb ist es mir wichtig, nicht nur über Veränderung zu sprechen, sondern auch Wege zu eröffnen, wie Regulation konkret erfahrbar werden kann – im Gespräch, über Wahrnehmung und über alltagstaugliche körperbezogene Impulse.
Warum der Barfußpfad dazugehört
Der Barfußpfad ist aus der Frage entstanden, wie Menschen – insbesondere Kinder, aber auch Erwachsene – auf eine einfache und autonome Weise in Kontakt mit ihrem Körper kommen können.
Die Stimulation der Fußreflexzonen, unterschiedliche Materialien und die bewusste Anwendung können dabei helfen, den Körper wahrzunehmen, Präsenz zu fördern und einen regulierenden oder aktivierenden Impuls zu setzen.
Individuell statt nach Schema F
Jeder Mensch bringt eine eigene Geschichte, eigene Belastungen und eigene Ressourcen mit. Deshalb arbeite ich nicht nach einem starren Schema, sondern entwickle gemeinsam mit meinen Klientinnen individuelle Wege, die zu ihrer Lebenssituation passen.
Mehr erfahren oder Kontakt aufnehmen
Wenn du wissen möchtest, wie meine Arbeit, mein Beratungsangebot oder der Barfußpfad zu deinem Anliegen passen könnten, freue ich mich über deine Nachricht.

